Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher!

Marcus Hacker

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien.

Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin am AKH Wien gehört mit ihren mehr als 90 MitarbeiterInnen, ihrer Raum- und Geräteausstattung, ihrer 8 systemisierten Betten umfassenden Therapiestation sowie ihrer Radiochemie/-pharmazie mit Zyklotron zu den größten und leistungsstärksten nuklearmedizinischen Abteilungen Europas.

Im Bereich der bildgebenden Diagnostik werden sämtliche Verfahren der konventionellen Nuklearmedizin wie Schilddrüsen-, Skelett-, Lungen- Hirn- und Herzuntersuchungen sowie die Entzündungsdiagnostik in SPECT- und SPECT/CT-Technik angeboten. 

Zudem verfügt die Abteilung über PET/CT und PET/MR Scanner, die in Kombination mit einer breiten Palette an Radiopharmaka für individuelle und maßgeschneiderte Diagnose- und Therapiekonzepte eingesetzt werden. Hier kommt der engen Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) sowie den zahlreichen Universitätskliniken eine entscheidende Bedeutung zu.

Einen weiteren Schwerpunkt der Abteilung bilden nuklearmedizinische Therapien von Schilddrüsen-, Leber-, Prostata- oder neuroendokrinen Tumoren mittels Beta- und Alphastrahlern.

Wir freuen uns, Sie in unserer Abteilung begrüßen zu dürfen und wollen Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin

Veranstaltungen

 

Aufgrund der aktuellen Coronavirus SARS-CoV2 (COVID-19) Pandemie finden aktuelle sowie in naher Zukunft geplante nationale und internationale sowie interne Veranstaltungen der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin nicht statt.

 
 

News

 
   

Braunes Fettgewebe spielt eine wesentliche Rolle in der Thermoregulation und folglich auch in der Energiehomöostase. Nachdem ein Diagnoseverfahren der Nuklearmedizin, die Positronen-Emissions-Tomografie (PET), zur Entdeckung von braunem Fettgewebe in Erwachsenen führte, rückte die Erforschung des

 
 

Muskarinische Acetylcholinrezeptoren stehen unter Verdacht an der Entstehung einer Reihe von neurodegenerativen Erkrankungen beteiligt zu sein. Um es möglich zu machen die Verteilung dieser Rezeptoren im Körper zu bestimmen, entwickelten Forscher an der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin kürz

 
 

Frau Mag. Dr. Cécile Philippe, aus der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin (Arbeitsgruppe Radiopharmazie und Experimentelle Nuklearmedizin), erhält ein Erwin-Schrödinger-Auslandsstipendium vom Wissenschaftsfond FWF. Dies ermöglicht ihr einen Aufenthalt als Gastwissenschaftlerin an der Universi

 
 

Bei Patienten mit kardialer ATTR mittels quantitativem SPECT/CT in der DPD-Knochenszintigraphie

 
 

Nach standardisierter Behandlung alle 4 Wochen bei Patienten mit metastasierendem kastrationsresistentem Prostatakrebs

 
 
 
 

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