Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher!

Marcus Hacker
Marcus Hacker

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien.

Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin am AKH Wien gehört mit ihren mehr als 90 MitarbeiterInnen, ihrer Raum- und Geräteausstattung, ihrer 8 systemisierten Betten umfassenden Therapiestation sowie ihrer Radiochemie/-pharmazie mit Zyklotron zu den größten und leistungsstärksten nuklearmedizinischen Abteilungen Europas.

Im Bereich der bildgebenden Diagnostik werden sämtliche Verfahren der konventionellen Nuklearmedizin wie Schilddrüsen-, Skelett-, Lungen- Hirn- und Herzuntersuchungen sowie die Entzündungsdiagnostik in SPECT- und SPECT/CT-Technik angeboten. 

Zudem verfügt die Abteilung über PET/CT und PET/MR Scanner, die in Kombination mit einer breiten Palette an Radiopharmaka für individuelle und maßgeschneiderte Diagnose- und Therapiekonzepte eingesetzt werden. Hier kommt der engen Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) sowie den zahlreichen Universitätskliniken eine entscheidende Bedeutung zu.

Einen weiteren Schwerpunkt der Abteilung bilden nuklearmedizinische Therapien von Schilddrüsen-, Leber-, Prostata- oder neuroendokrinen Tumoren mittels Beta- und Alphastrahlern.

Wir freuen uns, Sie in unserer Abteilung begrüßen zu dürfen und wollen Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

 

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin

Veranstaltungen

 

Die 27. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Radiochemie und Radiopharmazie (AGRR) findet vom 12.–14.09.2019 in Pamhagen, Österreich stattweiter

 
 

News

 
   

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zeichnet jedes Jahr im Rahmen des Ars Docendi - Staatspreis für Lehre Unterrichtsprojekte an Österreichs öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten und Pädagogischen Hochschulen aus. Dieses Jahr konnte unter den 131 Einreichungen eine Auszeichnung mit einer Shortlist-Nominierung in der Kategorie „Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit“ von der Line „Interdisziplinäre Fallkonferenzen“, hauptsächlich organisiert von Ao.Univ.-Prof. Dr. Georgios Karanikas von der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin, erreicht werden. Dies symbolisiert den seit Jahren unermüdlichen und umfassenden Einsatz für die Lehre aller Beteiligten, um die Studierenden zum Treffen von Klinischen Entscheidung mittels Diskussion von klinischen Fallvignetten hinzuführen und fit für die spätere Berufspraxis zu machen.

 
 

In einem Werbevideo konnte sich die klinische Abteilung für Nuklearmedizin mit ihren Kooperationspartnern am jährlichen Kongress der "Society of Nuclear Medicine & Molecular Imaging" (SNMMI) in Anaheim, Kalifornien, USA präsentieren

 
 

Am 27.05.2019 wurden vom Line-Koordinator der Interdisziplinären Fallkonferenzen, Ao. Univ.-Prof. Dr. Georgios Karanikas von der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin, in Anwesenheit des Vorsitzenden des Senats der MedUni Wien, Univ.-Prof. Dr. Harald Sitte (Institut für Pharmakologie) die besten Vortragenden der Lehrveranstaltung prämiert. Hier geht es zur Dokumentation der Feierlichkeit.

 
 

Wissenschaftliche Publikation und Auszeichnung durch Stadt Wien

 
 

Interdisziplinarität in der Forschung kann nur erreicht werden durch fachübergreifende Lehre. Mit den neuen Lehrveranstaltungen "Hands-on in der Onkologie (LV.Nr. 771.007)", sowie "Hands-on in der Endokrinologie (LV.Nr. 771.009)" soll genau dieses Konzept umgesetzt werden. Seit dem Sommersemester 2019 finden nun diese kooperativen Lehrveranstaltungen, abgehalten von Ao.Univ.-Prof. Dr. Georgios Karanikas (Nuklearmedizin), Mag.a Dr.in Barbara Geist (Nuklearphysik) und Mag.a Dr.in Verena Pichler (Radiochemie) statt, um motivierten Studierenden der Medizin das Fach Nuklearmedizin ganzheitlich näher zu bringen.

 
 
 
 

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