Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher!

Marcus Hacker
Marcus Hacker

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien.

Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin am AKH Wien gehört mit ihren mehr als 90 MitarbeiterInnen, ihrer Raum- und Geräteausstattung, ihrer 8 systemisierten Betten umfassenden Therapiestation sowie ihrer Radiochemie/-pharmazie mit Zyklotron zu den größten und leistungsstärksten nuklearmedizinischen Abteilungen Europas.

Im Bereich der bildgebenden Diagnostik werden sämtliche Verfahren der konventionellen Nuklearmedizin wie Schilddrüsen-, Skelett-, Lungen- Hirn- und Herzuntersuchungen sowie die Entzündungsdiagnostik in SPECT- und SPECT/CT-Technik angeboten. 

Zudem verfügt die Abteilung über PET/CT und PET/MR Scanner, die in Kombination mit einer breiten Palette an Radiopharmaka für individuelle und maßgeschneiderte Diagnose- und Therapiekonzepte eingesetzt werden. Hier kommt der engen Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) sowie den zahlreichen Universitätskliniken eine entscheidende Bedeutung zu.

Einen weiteren Schwerpunkt der Abteilung bilden nuklearmedizinische Therapien von Schilddrüsen-, Leber-, Prostata- oder neuroendokrinen Tumoren mittels Beta- und Alphastrahlern.

Wir freuen uns, Sie in unserer Abteilung begrüßen zu dürfen und wollen Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

 

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin

Veranstaltungen

 

findet am 19.-20. März 2020 im Imperial Riding School Renaissance Vienna Hotel stattweiter

 
 

News

 
   

Im Zeitraum vom 12. bis 14. September 2019 wurde die 27. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Radiochemie und Radiopharmazie (AGRR) in Pamhagen von uns zum zweiten Mal nach 2013 ausgerichtet.

 
 

Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin konnte erfolgreich im Rahmen der FFG Bridge30 Ausschreibung eine Forschungsförderung in Höhe von über € 400.000.- einwerben.

 
 

Klinische Ergebnisse der Lu-177-PSMA Therapie nach dem Wiener Protokoll bei metastasierendem Prostatakrebs mit 7400 MBq alle 4 Wochen

 
 

Der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) fördert im aktuellen „Life Science Call Imaging“ unter anderem ein Forschungsprojekt unter Beteiligung der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin

 
 

Der ÖGE Ernährungsforschungspreis 2019 (dotiert mit 500€) erging an Elisabeth Sperr, MSc, für ihre Masterarbeit mit dem Titel „The Influence of Bilirubin on the uptake of 2-[18F]fluoro-2-deoxy-D-glucose in C2C12 and HepG2 cells“, welche in enger Kooperation mit der Radiopharmazie und Experimentellen Nuklearmedizin an der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin (Betreuung: Mag.a Eva-Maria Klebermass, Mag.a Dr.in Theresa Balber) und dem Department für Ernährungswissenschaften, Fakultät für Lebenswissenschaften, Universität Wien (Betreuung: Claudia Anna Hana, MSc,  Univ.-Prof. Dr. Karl-Heinz Wagner) durchgeführt wurde. https://www.oege.at/

 
 
 
 

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