Dear Visitor!

Marcus Hacker

A very warm welcome to the website of the Division of Nuclear Medicine, Department of Biomedical Imaging and Image-giuded Therapy at the Medical University of Vienna. The Division of Nuclear Medicine at the General Hospital of Vienna is one of Europe's largest and most important nuclear medical departments with more than 90 staff, its room and equipment set up, the treatment ward incorporating 8 systemised beds as well as its radiochemistry/pharmacy with cyclotron facility.

In the area of imaging diagnostics all procedures of conventional nuclear medicine such as thyroid, skeleton, lung, brain and heart examinations as well as inflammation diagnostics in SPECT and SPECT/CT-Technology are offered.

In addition, the department has PET/CT and PET/MR scanners, which are used in combination with a wide range of radiopharmaceuticals for individual and customised diagnosis and therapy concepts. This is of crucial importance for the close cooperation with the Comprehensive Cancer Center (CCC) and the numerous university hospitals.

The department further focuses on nuclear medicine treatments of thyroids, liver, prostate or neuroendocrine tumours using beta and alpha radiation emitters.

We look forward to being able to welcome you to our department and want to make your stay as pleasant as possible.

 

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
head of the division of Nuclear Medicine

Events

 

Das 34. Internationale Winter Symposium "Radioactive Isotopes in Molecular Imaging" findet vom 22.-25. Jänner 2020 in Zell am See statt. more

 
 

News

 
   

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Seit Jahren betreibt die klinische Abteilung für Nuklearmedizin einen intensiven wissenschaftlichen Austausch mit der Universität Belgrad. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum des nationalen PET-Centers Serbiens in Belgrad wurde Prof. Hacker die Urkunde zur Gastprofessur durch Prof.in Tatjana Pekmezovic (Vizedekanin für Forschung, Med. Universität Belgrad) überreicht. In seiner Dankesrede brachte Prof. Hacker seine Hoffnung zum Ausdruck, dass Serbien durch eine Annäherung an die EU künftig zunehmend in die Lage versetzt werde, Nuklearmedizin auf höchstem universitären Niveau zu betreiben. Die Med-Uni Wien werde hier gerne unterstützen.

 
 

von links nach rechts: Prof.in Rajkovaca Zvezdana (Medizinische Direktorin, Klinisches Zentrum Banja Luka), Prof. Thomas Beyer (MUW), Prof. Hacker (MUW), Prof.in Lana Nezic (Vizedekanin Medizinische Universität, Banja Luka), Dr. Dragi Stanimirovic (Leitung Nuklearmedizin, Klinisches Zentrum Banja Luka) Aufgrund zahlreicher langjähriger Kooperationen auf dem Gebiet der nuklearmedizinischen Bildgebung wurde Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker und Univ.-Prof. Dr. Thomas Beyer diese ehrenvolle Auszeichnung zuteil. Anlässlich eines Symposiums am 16.08.2019 wurde den beiden vom Dekan der medizinischen Fakultät, Prof. Ranko Škrbić, das entsprechende Zertifikat überreicht. Geplant ist nun die laufenden Aktivitäten im Sinne eines vertieften Austausches von Observern und Fellows, sowie entsprechender Forschungsprojekte zu vertiefen.

 
 

Status Quo und neue Trends publiziert im High-Impact-Journal "Annals of Oncology"

 
 

Die klinische Abteilung für Nuklearmedizin begrüßte eine afrikanische Delegation in Zusammenarbeit mit der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in den Produktionslaboratorien des AKHs. Die internationale Vernetzung mit der IAEA und Afrika ist ein besonderes Anliegen der nuklearmedizinischen Abteilung um Entwicklung zu fördern und Kooperation aufzubauen. Das Hauptaugenmerk des internationalen Besuchs aus allen Teilen Afrikas war der gegenseitige Austausch über die Anforderungen des Strahlenschutzes, Qualitäts- und Produktionsmanagements sowie die gängige medizinische Praxis. Zuerst stand Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker Rede und Antwort zu der herrschenden nuklearmedizinische Praxis in Österreich, anschließend erfolgten Laborbesichtigungen zum Thema Strahlenschutz mit Ing. Andreas Krcal, präklinische Evaluierung und Metabolismus mit Dr.in Chrysoula Vraka, MSc, sowie radiochemische Produktion mit Mag.a Dr.in Verena Pichler.

 
 
 
 

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