Dear Visitor!

Marcus Hacker

A very warm welcome to the website of the Division of Nuclear Medicine, Department of Biomedical Imaging and Image-giuded Therapy at the Medical University of Vienna. The Division of Nuclear Medicine at the General Hospital of Vienna is one of Europe's largest and most important nuclear medical departments with more than 90 staff, its room and equipment set up, the treatment ward incorporating 8 systemised beds as well as its radiochemistry/pharmacy with cyclotron facility.

In the area of imaging diagnostics all procedures of conventional nuclear medicine such as thyroid, skeleton, lung, brain and heart examinations as well as inflammation diagnostics in SPECT and SPECT/CT-Technology are offered.

In addition, the department has PET/CT and PET/MR scanners, which are used in combination with a wide range of radiopharmaceuticals for individual and customised diagnosis and therapy concepts. This is of crucial importance for the close cooperation with the Comprehensive Cancer Center (CCC) and the numerous university hospitals.

The department further focuses on nuclear medicine treatments of thyroids, liver, prostate or neuroendocrine tumours using beta and alpha radiation emitters.

We look forward to being able to welcome you to our department and want to make your stay as pleasant as possible.

 

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
head of the division of Nuclear Medicine

Events

 

Jahrestagung der European Association of Nuclear Medicine von 12.-16. Oktober 2019more

 

Das 34. Internationale Winter Symposium "Radioactive Isotopes in Molecular Imaging" findet vom 22.-25. Jänner 2020 in Zell am See statt. more

 
 

News

 
   

Die klinische Abteilung für Nuklearmedizin begrüßte eine afrikanische Delegation in Zusammenarbeit mit der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in den Produktionslaboratorien des AKHs. Die internationale Vernetzung mit der IAEA und Afrika ist ein besonderes Anliegen der nuklearmedizinischen Abteilung um Entwicklung zu fördern und Kooperation aufzubauen. Das Hauptaugenmerk des internationalen Besuchs aus allen Teilen Afrikas war der gegenseitige Austausch über die Anforderungen des Strahlenschutzes, Qualitäts- und Produktionsmanagements sowie die gängige medizinische Praxis. Zuerst stand Univ.-Prof. Dr. Marcus Hacker Rede und Antwort zu der herrschenden nuklearmedizinische Praxis in Österreich, anschließend erfolgten Laborbesichtigungen zum Thema Strahlenschutz mit Ing. Andreas Krcal, präklinische Evaluierung und Metabolismus mit Dr.in Chrysoula Vraka, MSc, sowie radiochemische Produktion mit Mag.a Dr.in Verena Pichler.

 
 

Über das Program “Shanxi hundred-excellence research program for international collaborative academic research” erhielt Ass.-Prof. Dr. Xiang Li, wissenschaftlicher Mitarbeiter der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin, eine Forschungsförderung über € 460.000.- für 5 Jahre. Diese Förderung fußt auf einer internationalen Forschungszusammenarbeit zwischen der Medizinischen Universität Shanxi, China, und der Medizinischen Universität Wien. Das Fördervolumen beinhaltet unter anderem auch die Personalkosten für zwei PhD-Studenten, die sowohl in Shanxi, als auch in Wien forschen werden. Der Titel des Forschungsprojekts lautet: „Academic research for the novel theranostic medicine in cardiovascular diseases“.

 
 

Im Zuge des 23. Internationalen Symposiums der Society of Radiopharmaceutical Sciences (ISRS) in Peking wurde die neue Initiative der SRS, der SRS-TT (Think Tank) vorgestellt. Dieses neu gegründete Gremium, besteht aus Jungwissenschaftlern der Radiochemie und Radiopharmazie und soll diesen die Möglichkeit bieten Komiteearbeit zu leisten. Dabei ist die Wiener Arbeitsgruppe der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin besonders gut vertreten. Die WissenschaftlerInnen Dr.in Verena Pichler (Produktionsleitung und Bereichsleitung Medizinische Radiochemie und Biomarker Entwicklung), Dr.in Chrysoula Vraka (Bereichsleitung der Experimentellen Nuklearmedizin und Radiopharmazie), sowie Dr. Neydher Berroteran-Infante (PostDoc), sind Mitgründer dieser Initiative. Sie hatten bereits im Vorfeld des Kongresses die Möglichkeit diesen mitzugestalten z.B. durch Vorschläge für die Plenarvorträge und das Präsymposium sowie als Gutachter der eingereichten Beiträge. Während des Kongresses hatten einige die ehrenwerte Aufgabe den Vorsitz wissenschaftlicher Sessions zu übernehmen. Abseits der aktiven Teilnahme und Gestaltung an der Konferenz ist der SRS-TT vor allen in den Bereiche Öffentlichkeitsarbeit tätig, und hat bereits mehrere Initiativen gestartet, wie einen Themen-Blog (https://radiopharmaconnect.srsweb.org), den Auftritt in soziale Medien, sowie einen Journal Club in Kooperation mit dem Journal of Nuclear Medicine and Biology (NMB). Darüber hinaus engagiert sich der SRS-TT im Bereich Fortbildungen (z.B. Web-Seminare) und richtet vom 25.-28. 08. 2020 eine Summer School, die CAFACHEM, in London aus. (Schwerpunkt organische und Halogen Radiochemie). Diese Initiative trägt wesentlich dazu bei die Wissenschaft und Entwicklung der Fachbereiche entscheidend voranzutreiben und ist eine wichtige Aufgabe neben der Forschung und der Routinetätigkeiten der Klinik. Vollständige Information erhalten Sie unter der SRS Homepage unter folgendem Link: https://www.srsweb.org/thinktank

 
 

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zeichnet jedes Jahr im Rahmen des Ars Docendi - Staatspreis für Lehre Unterrichtsprojekte an Österreichs öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen, Privatuniversitäten und Pädagogischen Hochschulen aus. Dieses Jahr konnte unter den 131 Einreichungen eine Auszeichnung mit einer Shortlist-Nominierung in der Kategorie „Qualitätsverbesserung von Lehre und Studierbarkeit“ von der Line „Interdisziplinäre Fallkonferenzen“, hauptsächlich organisiert von Ao.Univ.-Prof. Dr. Georgios Karanikas von der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin, erreicht werden. Dies symbolisiert den seit Jahren unermüdlichen und umfassenden Einsatz für die Lehre aller Beteiligten, um die Studierenden zum Treffen von Klinischen Entscheidung mittels Diskussion von klinischen Fallvignetten hinzuführen und fit für die spätere Berufspraxis zu machen.

 
 

In einem für diesen Anlass produzierten Video konnte sich die klinische Abteilung für Nuklearmedizin mit ihren Kooperationspartnern am jährlichen Kongress der "Society of Nuclear Medicine & Molecular Imaging" (SNMMI) in Anaheim, Kalifornien, USA präsentieren

 
 
 
 

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