Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher!

Marcus Hacker
Marcus Hacker

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien.

Die Klinische Abteilung für Nuklearmedizin am AKH Wien gehört mit ihren mehr als 90 MitarbeiterInnen, ihrer Raum- und Geräteausstattung, ihrer 8 systemisierten Betten umfassenden Therapiestation sowie ihrer Radiochemie/-pharmazie mit Zyklotron zu den größten und leistungsstärksten nuklearmedizinischen Abteilungen Europas.

Im Bereich der bildgebenden Diagnostik werden sämtliche Verfahren der konventionellen Nuklearmedizin wie Schilddrüsen-, Skelett-, Lungen- Hirn- und Herzuntersuchungen sowie die Entzündungsdiagnostik in SPECT- und SPECT/CT-Technik angeboten. 

Zudem verfügt die Abteilung über PET/CT und PET/MR Scanner, die in Kombination mit einer breiten Palette an Radiopharmaka für individuelle und maßgeschneiderte Diagnose- und Therapiekonzepte eingesetzt werden. Hier kommt der engen Kooperation mit dem Comprehensive Cancer Center (CCC) sowie den zahlreichen Universitätskliniken eine entscheidende Bedeutung zu.

Einen weiteren Schwerpunkt der Abteilung bilden nuklearmedizinische Therapien von Schilddrüsen-, Leber-, Prostata- oder neuroendokrinen Tumoren mittels Beta- und Alphastrahlern.

Wir freuen uns, Sie in unserer Abteilung begrüßen zu dürfen und wollen Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten.

 

Univ.-Prof. Dr. med. Marcus Hacker
Leiter der Klinischen Abteilung für Nuklearmedizin

Veranstaltungen

 

Das 33. Internationale Winter Symposium "Radioactive Isotopes in Molecular Imaging" findet vom 24.-27. Jänner 2018 in Zell am See statt. [mehr]

 
 

News

 
   

Internationales Ausbildungsprogramm für NachwuchsforscherInnen auf dem Gebiet der molekularen Bildgebung

 
 

Das Ludwig-Boltzmann Instituts Applied Diagnostic (LBI:AD) feierte auf der "Wolke 21" das Gründersymposium mit hochkarätiger Besetzung

 
 

Der zweite Platz des Rudolf-Höfer Preises 2017 ergeht an Mag. Dr. Cécile Philippe (vertreten durch Ing. Markus Zeilinger, MSc) von der klinischen Abteilung für Nuklearmedizin für ihre Forschungsarbeit.

 
 

Die klinische Abteilung für Nuklearmedizin beschäftigt sich seit Jahren mit der Darstellung sogenannter Amyloid-Plaques, also der für die Alzheimer Erkrankung verantwortlichen Ablagerungen im Gehirn. Durch die PET-Bildgebung mithilfe spezifischer Radiopharmaka können diese Ablagerungen frühzeitig und oft Jahre vor Auftreten erster Symptome gefunden werden. Ass.-Prof.in Dr.in Tatjana Traub-Weidinger berichtet im Rahmen eines ORF-Beitrages über die neuesten Erkenntnisse.

 
 

Eine Forschergruppe der klinischen Abrteilung für Nuklearmedizin hat den zeitlichen Ablauf beziehungsweise den Zusammenhang zwischen entzüdlicher Gefäßveränderungen der Atherosklerose und der Plaquestabilisierung bis hin zur Verkalkung beschrieben. In ihrer kürzlich im renomierten "Journal of Nuclear Medicine" erschienenen Publikation (Li X., et al. 2017) wurden 34 Patienten sowohl mit dem Inflammationsmarker [18F]FDG als auch mit [18F]NaF, einem Biomarker für Plaque-Osteogenese im zeitlichen Verlauf, untersucht.  

 
 
 
 

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